Freitag, 20. Januar 2012

Frisuren

Ich trage meine Haare jeden Tag als Knoten, den ich mit einer Haarnadel befestige, weil meine Haarspitzen sehr brüchig sind, weil ich sie nicht noch zusätzlicher mechanischer Reibung aussetzen will und weil mir ihre krause Struktur ohnehin schon zu schaffen macht. *ärger*
Seit drei Jahren lasse ich sie nun wachsen, wobei ich selbst immer wieder einmal Spliss abschneide, und mittlerweile sehen sie offen getragen (was ja niemand außer ein Blogleser zu Gesicht bekommt) mittlerweile so aus:



Da aber ein Dutt jeden Tag allmählich zu langweilig wird, probiere ich hin und wieder neue Frisuren aus und in letzer Zeit bin ich dabei, Frisuren zu entwickeln, die inspiriert von irgendeiner Mischung aus Jugendstil und Elbenkram sind. ^^

Hier ein paar Resultate:

Eine weitere Version:

Montag, 16. Januar 2012

Of Mermaids, fairies and other creatures...

Obwohl im Moment ein krankes Übermaß an Klausuren in meinem Leben herrscht, kann ich einfach nicht anders, als zu Nadel und Faden zu greifen, um ein paar der vielen Ideen zu verwirklichen, die mich im Moment einfach nicht loslassen. Denn gerade in dieser stressigen Zeit ist man an inspiriertesten, aber weil es (zumindest für die Noten) ungesund wäre, jetzt ein großes Projekt anzufangen, habe ich am Wochenende zwei kleinere Teile fabriziert, deren Material ich schon zu Hause hatte.

Schon vor Monaten habe ich ein Armband aus naturweißer Baumwollspitze angefangen, dass ich nun mit verschiedenen Wäsche-, Perlmutt- und Trachtenknöpfen verziert habe.
Ich finde, die Farb- und Materialwahl  wirkt irgendwie maritim, es erinnert mich an Meerjungfrauen und weiße Strände, aber auch an die Jahrhunderwende.

Aus einem günstigen Spitzenvorhang von IKEA, den ich noch zu Hause hatte, habe ich einen Feenrock genäht, der als Überrock zu tragen ist. Er war schnell vollendet, weil der Schnitt sehr einfach und das Material leicht zu verarbeiten ist.


Und hier noch einmal ein Gesamteindruck mit getragenem Armband:


Egal, was manch böse Zungen über mich behaupten, es muss ja nicht immer schwarz sein! ;)

Sonntag, 8. Januar 2012

Sylvester...

Ist zwar auch schon eine kleine Weile her, aber irgendwie bin ich noch nicht dazu gekommen, zu zeigen, was ich gekocht habe...
Da ich keine Parties oder dergleichen mag, verbringe ich Sylvester immer zu Hause mit meinem Freund, um zusammen ein mehrgängiges Menü zu zaubern. Dabei wird immer ein kleiner Gang gekocht, der daraufhin verspeist wird, bis man dann den nächsten zubereitet. Das hindert einen daran, sich nicht völlig zu überessen oder den Spaß am Kochen zu verlieren, weil man nicht gleich alles auf einmal zubereiten muss. Am Ende sind wir immer von ungefähr 19 bis 2 Uhr mit Kochen Und Essen beschäftigt.^^
Dieses Jahr haben wir uns die japanische Küche vorgenommen und folgende Gerichte gekocht:

Als Vorspeise eine Suppe mit Udon-Nudeln, Rettich und Spinat

Sashimi (roher Fisch), verschiede Makis und Inside-out-Sushi, dazu Wakame (Algensalat mit Sesam)

Zu Trinken gab es warmen Sake (Reiswein) und Genmaicha

Sakedon: In Mirin, Sake, Sojasauce marinierter, kurz angebratener Lachs mit Topping aus geröstetem Sesam auf Paksoi.

Hühnchen in Teriyaki, dazu mit Limette und Pfeffer gewürzte Enoki-Pilzen

Als Nachspeise gab es Mochi, japanische Reiskuchen, die zwar nicht selbstgemacht, allerdings trotzdem sehr empfehlenswert sind.



Und Musik darf beim Kochen natürlich auch nie fehlen!

Donnerstag, 5. Januar 2012

Stabat mater dolorosa...

Das WGT-Outfit ist vollendet und abgelichtet!
Natürlich erfüllt es ein bestimmtes Klischee, aber das war ja auch beabsichtigt. Im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden.


        



  

              




Für einen unverfälschten Eindruck des Outfits gibt es noch ein unbearbeitetes Bild:



Insgesamt habe ich für das Outfit folgende Sachen selbst gemacht:

ein Tellerrock aus Baumwollsamt mit angereihter Rüsche,
ein Überrock aus Spitze,
ein geraffter und verzierter Überrock aus Baumwolle,
eine edwardianische Bluse,
ein Schleier aus Spitze
und ein Kopfschmuck aus weißen Kunstrosen